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Ratgeber08. Juni 2026

Motorschaden exportieren oder in Deutschland verkaufen?

Lohnt sich die teure Reparatur eines Motorschadens in Deutschland, oder ist der Export-Verkauf die wirtschaftlich sinnvollere Entscheidung?

Motorschaden: Was nun?

Ein Motorschaden – sei es durch einen gerissenen Zahnriemen, eine defekte Zylinderkopfdichtung oder einen Kolbenfresser – ist der Albtraum jedes Autofahrers. Angesichts von Reparaturkosten, die schnell 5.000 bis 10.000 Euro erreichen können, stellt sich die Frage: Reparieren oder verkaufen?

Die Kostenrechnung in Deutschland

In deutschen Vertragswerkstätten machen die Lohnkosten oft mehr als die Hälfte der Reparaturrechnung aus. Bei älteren Fahrzeugen führt ein Motorschaden fast immer zu einem wirtschaftlichen Totalschaden. Eine Instandsetzung rechnet sich meist nur bei sehr jungen Fahrzeugen oder Liebhaberstücken.

Der Export als wirtschaftlicher Ausweg

Für Export-Händler hat ein Fahrzeug mit Motorschaden immer noch einen erheblichen Restwert. Im Zielland kann das Auto entweder durch günstige Arbeitskräfte kostengünstig mit einem Austauschmotor repariert werden, oder es dient als wertvoller Ersatzteilspender für Karosserieteile, Elektronik und Getriebe.

Vorteile des Verkaufs an uns:

  • Kostenlose Abschleppung des nicht fahrbereiten Autos direkt vor Ihrer Haustür.
  • Sofortige Barzahlung oder Echtzeit-Überweisung bei der Abholung.
  • Vollständiger Ausschluss der Gewährleistungspflicht (keine Haftung für Folgeschäden).
  • Übernahme aller Formalitäten inklusive der behördlichen Abmeldung.
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